Motorüberwachung

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Lieferprogramm

IMCS Integrated Motor Control System
Beim IMCS handelt es sich um ein integriertes Motor-Management-System für Gasmotoren mit übersichtlicher und komfortabler Bedienung.

 

 

 

Systemübersicht und Funktionalität 

  • Steuerung ausschließlich auf Basis von Siemens Komponenten aufgebaut. Dadurch schnelle und langfristige Ersatzteilverfügbarkeit, SPS Siemens EC31
  • 15’’ Siemens Vollgrafik- TFT- Touch Panel. Schutzart der Frontseite: IP 65 
  • Das Touch Panel ist über eine Cat 6 Datenleitung (Industrial Ethernet) mit der SPS verbunden.
  • Start und Stopp des Aggregats in Hand- und Automatikbetrieb (lokal / fern)                
  • 2-fache Startwiederholung bei Fehlstart
  • Leistungsregelung des Aggregats
  • Gemischregelung zur Minimierung des Schadstoffausstoßes mit kurzer Ausregelzeit
  • Ansteuerung der elektronischen Zündanlage mit Niederspannungsverteilung ohne mechanische Verschleißteile
  • Ansteuerung des elektronischen Drehzahlreglers
  • Temperaturregelung des Heizkreises
  • Temperaturregelung des Gemischkühlkreises
  • Temperaturregelung des Notkühlkreises
  • Ansteuerung der Abgasbypassklappe
  • Überwachung aller Messwerte und Grenzwertschalter
  • Meldung von Warnungen und Störungen. Automatischer Stopp bei Störungen. Erstwertmeldungen bei Störungen zur Vereinfachung der Störungssuche.Aufzeichnung aller Meldungen in einem Ereignisarchiv. Anzeige aller anstehenden Meldungen in einem Meldungsarchiv.
  • Übersichtliche Bedienung mit Benutzerführung durch Softkeys
  • Anzeige der Messwerte, Meldungen, Warnungen- und Störungen,

 Bedienen folgender Funktionen:

  • Hand-/ Automatikbetrieb
  • Motorstart/ -stopp, Generator Ein/ Aus, Leistungsvorgabe 
  • Ansteuerung Hilfsantriebe
  • Ölwechsel
  • Datenerfassung für alle wichtigen Aggregatdaten mit gleichzeitig zwei zeitlichen Auflösungen mit folgenden Eigenschaften:
  • Auflösung von einer Sekunde, einer Aufzeichnungstiefe von 6 Minuten
  • Auflösung von 6 Minuten, einer Aufzeichnungstiefe von 72 Stunden
  • Gleichzeitige Aufzeichnung von max.64 Werten je nach Zylinderzahl
  • Automatischer Stopp der Aufzeichnung bei Störungen zur Erleichterung der Fehlerdiagnose
  • Menügeführte Auswahl von Kurven und grafische Darstellung am Touch Panel. Speicherung der Daten auch bei Ausfall der Versorgungsspannung.
  • Standardschnittstelle zur übergeordneten Steuerung:
  • potentialfreie Kontakte für Aggregate- Anforderung 
  • 4-20 mA Signal zur Leistungsregelung
  • potentialfreie Kontakte für Betrieb, Warnung und Störung
  • Serielle Kommunikation mit der übergeordneten Anlagensteuerung oder der zentralen Leittechnik
  • Senden aller wesentlichen Aggregatdaten (siehe Telegrammspezifikation)
  • Empfang von Start/Stopp, Sollleistung, Gasart, Fernquittierung

Die Übertragung erfolgt fehlergesichert mit der verbreiteten Siemens-Prozedur 3964R mit RK512 zu anderen Steuerungen oder Rechnern. Standard-Schnittstelle: TTY Stromschleife 20 mA (optional RS232 oder RS485)

  • Kommunikation über TCP/IP mit der übergeordneten Anlagensteuerung oder der zentralen Leittechnik

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